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Medien & Persönlichkeiten über Günther Rechn


» Text zur Ausstellung 2015 (Schloss Spremberg, Spremberg)

Verehrtes Publikum, lieber Günther Rechn, „Bewegung in Zwischenräumen“ … ist der Titel dieser schönen Ausstellung des Cottbuser Malers Günther Rechn. Ich frage mich oft, wie so ein Ausstellungstitel zustande kommt. Maßgeblich ist natürlich der Inhalt, das ist klar. Aber wenn man so einen wie Rechn nimmt, hat man thematisch ja eher die Qual der Wahl. Doch … steht zuerst die Bildauswahl und sucht man anschließend nach einem Titel oder gab es in einer ruhigen Minute, beim Betrachten des eigenen Konvolutes die zündende Idee, zwei, drei knackige Wörter, eine griffige Zeile und danach wählt man die Bilder?

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» Text zur Ausstellung 2015 (Landesärztekammer, Cottbus)

Wieder einmal ist der Cottbuser Maler Günther Rechn mit einer wunderbaren Ausstellung in seiner Heimatstadt zu erleben. Dieses Mal schlich er sich ohne Pomp und Pathos mit über 40 Arbeiten in die Landesärztekammer Cottbus, doch was er zeigt, ist mehr als das Lesen dieser Zeilen wert. Wer Günther Rechn kennt, weiß, was er an Themenreichtum erwarten darf. Es gibt im Grunde nichts, was es nicht wert wäre, gemalt zu werden: von Menschenbildern und Tieren, über Stillleben und Landschaften bis hin zu mythologischen Darstellungen und nicht zuletzt Gesellschaftskritik. Sein Welttheater lässt niemanden kalt, weil es scharf beobachtet, facettenreich und lebendig, hintergründig und weise, ernsthaft und komisch, tierisch gut und auch menschlich stets delikat ist.

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» Text zur Ausstellung 2014 (VW Kundenzentrum, Kassel)

Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Günther Rechn, ich freue mich sehr, an diesem für eine Kunstausstellung durchaus außergewöhnlichen Ausstellungsort eine Laudatio auf den Cottbuser Maler Günther Rechn halten zu dürfen. Ich hatte neben Galerien, Schlössern und Museen auch schon Kunstausstellungen in Kanzleien, Kirchen, Banken und sogar auf einem Friedhof begleitet, aber im Kundenzentrum eines Autoherstellers zu sprechen, ist für mich wieder eine neue Erfahrung.

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» Text zur Ausstellung 2014 (Rathaus, Cottbus)

Sehr geehrter Bürgermeister, verehrtes Publikum, mein lieber Günther Rechn, das letzte Mal, dass ich vor einem Publikum in dieser Größenordnung stand, war bei einer Ausstellungseröffnung im vergangenen Sommer an der Ostseeküste in Wustrow. Das waren aber drei Künstler: Die Maler Günther Rechn, Jürgen Leip-pert und der Bildhauer Steffen Ahrens. Auch Vattenfall hat oft große Ausstrah-lungskraft, aber so viele interessierte Menschen hier zu sehen, ist mein ganz per-sönlicher Rekord - wenn es auch nicht mein Verdienst ist.

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» Text zur Ausstellung 2013 (Galerie Haus 23, Cottbus)

Liebes Publikum, verehrte Gastgeber, liebes Geburtstagskind, gibt es für einen Künstler - ob bildender, darstellender, musizierender - einen schöneren Rahmen, seinen Geburtstag zu feiern? Eine Ausstellung in diesem Fall, die man mit seiner Familie, seinen Freunden und einem kunstsinnigen, dankbaren und neugierigen Publikum eröffnet, ist etwas besonders Feierliches. Es ist der Lohn der Arbeit, die der Ausstellung seit Tagen vorausgeht, aber gewissermaßen immer auch der Lohn für viele Jahre, denn diese sind heute in Form von viel Papier mit etwas drauf versammelt. Was da so drauf ist, werde ich Ihnen gleich noch erzählen - zumindest werde ich darüber erzählen, sehen müssen Sie schon selbst.

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» Text zur Ausstellung 2013 (Kunstscheune Barnsdorf, Wustrow)

Sehr verehrte Gäste, ich freue mich sehr, wieder mit einem interessierten Publikum in einen Bilderaus-tausch zu treten und Ihnen über meine Worte eine Neugier auf die Bilderwelten zu entlocken, die an diesem wunderbaren Ort auf Sie warten. Günther Rechns Werke sind mir seit vielen Jahren vertraut. Die eine oder andere Ausstellung durfte ich mit Eröffnungsreden begleiten. Dabei ist es mir stets eine be-sondere Herzensangelegenheit, Sie als sein und auch mein Publikum mitzunehmen, Ihnen meinen Blick zu leihen, ohne Ihnen vorzuschreiben, was Sie sehen sollen. Wer freiwillig Ausstellungseröffnungen besucht, dem traue ich zweifellos einen offenen, interessierten Umgang mit dem Phänomen Kunst zu. Doch habe ich besondere Freude daran, Ihnen kleine Details, besondere Momente, Skurillitäten oder Hinter-gründe zu Rechns Bildern näher zu bringen, so dass Sie vielleicht mit einem Ah und Oh durch die Ausstellung gehen.

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» Text zur Ausstellung 2013 (Gut Geisendorf, Neupetershain)

Vielleicht dachten Sie, als Sie den Titel der Ausstellung lasen, „Tiere? Nun ja, schau‘n wir mal. Vielleicht wollen die Kinder ja mit …“. Doch nicht so schnell mit dem Urteil! Denn was Sie hier erwartet, ist kein Tierparkbesuch, keine lexikonartige Aneinanderreihung von Vierbeinern und Federvieh, keine Welt, die sich sofort greifen lässt. Das bemerken Sie nicht nur, wenn Sie diesen Katalog durchblättern und sich „festsehen“. Die Exposition in den schönen Räumen des Gutes Geisendorf präsentiert eine erlesene Auswahl an Arbeiten des Malers und Grafikers Günther Rechn, die Sie zweifellos gefangen nehmen werden. Die Bilder üben einen Sog aus, Sie fühlen sich berührt und werden versuchen, das Geheimnis dahinter zu lüften.

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» Text zur Ausstellung 2012 (Galerie ART99, Worpswede)

Meine Damen und Herren, verehrte Kunstfreunde, lieber Siegfried, lieber Günther, ich freue mich, hier zu sein, hier zu stehen, den schönen Abend mit Ihnen zu teilen und Worte vorbereitet zu haben, die Sie in die Welt der beiden Künstler holen sollen. Dem vorangestellt, beglückwünsche ich Sie zu diesen schönen Räumen und den vielen Wän-den, die diese stattliche Anzahl an Bildern und Plastiken aufnehmen können, in denen sich wandeln lässt und hier und jetzt spannende Dialoge zwischen beiden Kunstgattungen ent-stehen können.

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» Text zur Ausstellung 2012 (degewo Remise, Berlin)

Verehrter Vorstand der degewo, sehr geehrter Herr Krüger, liebe Kunstfreunde, lieber Günther, ich freue mich sehr, wieder mit einem interessierten Publikum in mitten von Bildern zu stehen, die mich immer wieder in ihren Bann ziehen. Und ich bin hier, um Ihnen zu erzählen, warum das so ist.

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» Text zur Ausstellung 2011 (Vattenfall, Cottbus)

Lieber Günther Rechn, liebe Familie des Malers, liebe Freunde, Kollegen, Bewunderer, Neugierige, sehr geehrte Gastgeber, ich darf wohl sagen, dass es eine große Ehre für mich ist, hier in diesem Haus eine Laudatio auf einen Meister wie Günther Rechn zu halten. Diese Möglichkeit erhält man in der Tat nicht alle Tage, und so kann ich nur sagen, dass ich voller Dankbarkeit bin. Zu Beginn der Planungen für diese Ausstellung meinte der bescheidene Maler noch: Ausstellung ja, aber ich will keine Lobrede auf mich! – Bin ich froh, dass er es sich anders überlegt hat. Aber eine solche Lobrede ist ja auch mit Daten und Fakten gespickt, in so fern ist es gewissermaßen ein Tatsachenbericht und dem kann man sich ja kaum verschließen. Kennen

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